"Faire Kosmetika sind ein Anfang"
Kosmetische Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau oder kontrollierten Wildsammlungen nützen Erzeugern, Hersteller und Verbraucher. Vor allem wenn sie auch aus fairem Handel stammen. Das wird allerdings selten unabhängig kontrolliert
VON MARTINA JANNING
An meine Haut lasse ich nur Wasser und - Naturkosmetik. Das sagen sich immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher. Doch die steigende Nachfrage birgt Nachteile: Rohstoffe werden vielfach knapp. Radikales Ernten von wilden Pflanzen bis zur Ausrottung und folgenreicher Großanbau nehmen zu. "In Indonesien beispielsweise werden zur Gewinnung von Palmöl große Regenwaldflächen abgebrannt, um Plantagen anzulegen", berichtet Silvia Pleschka von der Verbraucherinitiative e. V. Die Brände verschmutzen die Luft. Mineraldünger und chemische Pflanzenschutzmittel belasten das Grundwasser. Rodung und Monokulturen laugen den Boden aus, das raubt den Bewohnern der Anbauregionen langfristig ihre Lebensgrundlage.
Radikale Anbau- und Erntemethoden schaden Konsumenten ebenfalls. Sie erhalten Produkte minderer Qualität. Der Begriff "Naturkosmetik" ist in Deutschland nämlich nicht geschützt. Pestizide gelangen auch in Kosmetika und können zum Beispiel Allergien auslösen. Kosmetikhersteller wie Primavera Life, The Body Shop und die anthroposophisch orientierten Dr. Hauschka und Weleda gehen daher bewusst einen anderen Weg. Sie setzen auf ökologischen Anbau von Kosmetikrohstoffen - und fairen Handel. Meist schon seit vielen Jahren. "Es ist ein wichtiger Teil unserer Firmenphilosophie, dass wir nicht nur auf kontrolliert biologischen Anbau achten, sondern auch die Menschen unterstützen wollen, die dahinter stehen", sagt Andrea Dahm, Produktmanagerin bei Primavera Life. Das proklamieren auch die anderen Hersteller.
Pleschka hingegen vermutet: "Die Idee wurde wohl aus der Not geboren, um Rohstoffe in guter Qualität zu sichern. Doch durch öko-faire Kosmetik entsteht letztlich eine Win-Win-Situation zwischen Herstellern und Erzeugern."
Die Firmen erhielten gute Produkte und bänden Rohstofferzeuger an sich - die Produzenten profitierten von besseren Arbeits- und Lebensbedingungen. Denn die Kosmetikfirmen schließen mit den Erzeugern in Afrika, Asien, Lateinamerika, aber auch Süd- und Osteuropa langjährige Verträge. Hinzu kommen Rohstoffpreise, die über dem Weltmarktniveau liegen. Sie sollen nicht nur die Kosten für die Herstellung decken, sondern auch Investitionen in Gemeinschaftsprojekte ermöglichen. So wurden von dem Geld Krankenstationen und Brunnen gebaut, Stromleitungen in Dörfer gelegt und Kinderspeisungen ermöglicht. Vorfinanzierungen sichern die Bauernfamilien und Kooperativen zusätzlich ab - bis zur Ernte und länger.
"Rosen bringen erst nach drei Jahre den vollen Ertrag. Bis dahin bezahlen wir unsere neuen Bauern in Rumänien aber so, als ob sie 100 Prozent erwirtschaftet hätten", berichtet Catrin Cohnen von Dr. Hauschka. Hersteller finanzieren auch Samen, Setzlinge und Maschinen. Sie schulen die Bauern und Landarbeiter, mit denen sie zusammenarbeiten, und helfen auch bei der Umstellung auf kontrollierte, umweltgerechte Wildsammlungen von Pflanzen. Weleda beispielsweise importiert seit vielen Jahren Ratanhia aus Peru. Diese Wurzel dient zur Herstellung von Zahncremes und Mundwasser. Die steigende Nachfrage führte zur unsachgemäßen Sammlung, die die Pflanze stark dezimierte. Seit 2001 existiert nun eine Ratanhia-Schutzzone, in der mit Bedacht vorgegangen wird. Die Sammler graben nur noch die Nebenwurzeln aus. In Kooperation mit der deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) erforscht Weleda zudem die Vermehrung der Ratanhia. Ziel: die gefährdete Pflanze erhalten.
Nicht immer wird fair Gehandeltes ein Erfolg: Als The Body Shop Dufttäschchen und Tagebücher aus fair gehandeltem Papier einführte, blieb er schlicht darauf sitzen. Um den Erzeugern in Nepal nicht kündigen zu müssen, disponierte der Betrieb um. Aus dem Papier entstanden Gutscheine für Kunden und Pressemappen. "Für die Notizbücher haben wir einen anderen Abnehmer gesucht", erzählt Elisabeth Weyermann, Pressesprecherin des Unternehmens. "So war das Überleben der Produzenten gesichert."
Während Bio-Kosmetik an dem Gütesiegel "Kontrollierte Naturkosmetik" vom Bundesverband Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen (BDIH) oder dem Drei-Häuser-Logo von Neuform zu erkennen sind, können Verbraucher fair gehandelte Kosmetika nur schwer identifizieren. Denn anders als bei Kaffee, Tee oder Bananen weist kein einheitliches Label auf den Zusatznutzen hin. Einzig The Body Shop kennzeichnet durch das Logo "Hilfe durch Handel" Artikel, die fair vertriebene Inhaltsstoffe enthalten.
"Wir bedauern es, dass es kein Label für fair gehandelte Kosmetika gibt", sagt Pleschka von der Verbraucherinitiative. Das hat allerdings einen Grund: Es gibt nämlich keine Kosmetika, die komplett aus fairem Handel stammen. Für eine Zertifizierung durch Transfair e. V., der deutschen Siegel-Initiative für fair Gehandeltes, müssen mindestens 50 Prozent der enthaltenen Stoffe fair vertreiben sein. Schwierig bei Kosmetika, die fast immer einen hohen Anteil an Wasser oder Fett enthalten. Dennoch: "Wenn von Seiten der Industrie Interesse bestünde, fänden wir bestimmt eine Lösung", meint Claudia Bruck, Pressesprecherin von Transfair.
Allerdings müssten die Hersteller bei den Kontrollen nachbessern. Denn bislang wachen sie in der Regel selbst über die Einhaltung ihrer Kriterien für den fairen Handel. Unabhängige Gutachter sind eine Ausnahme. Gleichwohl rät Pleschka von der Verbraucherinitiative zum Kauf von Kosmetika mit fair gehandelten Inhaltsstoffen: "Es ist ein Anfang. Vielleicht motiviert er auch andere Hersteller, auf Öko-Anbau und faire Handelsbeziehungen umzustellen."
taz Nr. 7483 vom 9.10.2004, Seite 29, 192 Zeilen (TAZ-Bericht), MARTINA JANNING, in taz-Ffm, -NRW, -Köln, -Ruhr: S.21
http://www.taz.de
Kosmetische Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau oder kontrollierten Wildsammlungen nützen Erzeugern, Hersteller und Verbraucher. Vor allem wenn sie auch aus fairem Handel stammen. Das wird allerdings selten unabhängig kontrolliert
VON MARTINA JANNING
An meine Haut lasse ich nur Wasser und - Naturkosmetik. Das sagen sich immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher. Doch die steigende Nachfrage birgt Nachteile: Rohstoffe werden vielfach knapp. Radikales Ernten von wilden Pflanzen bis zur Ausrottung und folgenreicher Großanbau nehmen zu. "In Indonesien beispielsweise werden zur Gewinnung von Palmöl große Regenwaldflächen abgebrannt, um Plantagen anzulegen", berichtet Silvia Pleschka von der Verbraucherinitiative e. V. Die Brände verschmutzen die Luft. Mineraldünger und chemische Pflanzenschutzmittel belasten das Grundwasser. Rodung und Monokulturen laugen den Boden aus, das raubt den Bewohnern der Anbauregionen langfristig ihre Lebensgrundlage.
Radikale Anbau- und Erntemethoden schaden Konsumenten ebenfalls. Sie erhalten Produkte minderer Qualität. Der Begriff "Naturkosmetik" ist in Deutschland nämlich nicht geschützt. Pestizide gelangen auch in Kosmetika und können zum Beispiel Allergien auslösen. Kosmetikhersteller wie Primavera Life, The Body Shop und die anthroposophisch orientierten Dr. Hauschka und Weleda gehen daher bewusst einen anderen Weg. Sie setzen auf ökologischen Anbau von Kosmetikrohstoffen - und fairen Handel. Meist schon seit vielen Jahren. "Es ist ein wichtiger Teil unserer Firmenphilosophie, dass wir nicht nur auf kontrolliert biologischen Anbau achten, sondern auch die Menschen unterstützen wollen, die dahinter stehen", sagt Andrea Dahm, Produktmanagerin bei Primavera Life. Das proklamieren auch die anderen Hersteller.Pleschka hingegen vermutet: "Die Idee wurde wohl aus der Not geboren, um Rohstoffe in guter Qualität zu sichern. Doch durch öko-faire Kosmetik entsteht letztlich eine Win-Win-Situation zwischen Herstellern und Erzeugern."
Die Firmen erhielten gute Produkte und bänden Rohstofferzeuger an sich - die Produzenten profitierten von besseren Arbeits- und Lebensbedingungen. Denn die Kosmetikfirmen schließen mit den Erzeugern in Afrika, Asien, Lateinamerika, aber auch Süd- und Osteuropa langjährige Verträge. Hinzu kommen Rohstoffpreise, die über dem Weltmarktniveau liegen. Sie sollen nicht nur die Kosten für die Herstellung decken, sondern auch Investitionen in Gemeinschaftsprojekte ermöglichen. So wurden von dem Geld Krankenstationen und Brunnen gebaut, Stromleitungen in Dörfer gelegt und Kinderspeisungen ermöglicht. Vorfinanzierungen sichern die Bauernfamilien und Kooperativen zusätzlich ab - bis zur Ernte und länger.
"Rosen bringen erst nach drei Jahre den vollen Ertrag. Bis dahin bezahlen wir unsere neuen Bauern in Rumänien aber so, als ob sie 100 Prozent erwirtschaftet hätten", berichtet Catrin Cohnen von Dr. Hauschka. Hersteller finanzieren auch Samen, Setzlinge und Maschinen. Sie schulen die Bauern und Landarbeiter, mit denen sie zusammenarbeiten, und helfen auch bei der Umstellung auf kontrollierte, umweltgerechte Wildsammlungen von Pflanzen. Weleda beispielsweise importiert seit vielen Jahren Ratanhia aus Peru. Diese Wurzel dient zur Herstellung von Zahncremes und Mundwasser. Die steigende Nachfrage führte zur unsachgemäßen Sammlung, die die Pflanze stark dezimierte. Seit 2001 existiert nun eine Ratanhia-Schutzzone, in der mit Bedacht vorgegangen wird. Die Sammler graben nur noch die Nebenwurzeln aus. In Kooperation mit der deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) erforscht Weleda zudem die Vermehrung der Ratanhia. Ziel: die gefährdete Pflanze erhalten.
Nicht immer wird fair Gehandeltes ein Erfolg: Als The Body Shop Dufttäschchen und Tagebücher aus fair gehandeltem Papier einführte, blieb er schlicht darauf sitzen. Um den Erzeugern in Nepal nicht kündigen zu müssen, disponierte der Betrieb um. Aus dem Papier entstanden Gutscheine für Kunden und Pressemappen. "Für die Notizbücher haben wir einen anderen Abnehmer gesucht", erzählt Elisabeth Weyermann, Pressesprecherin des Unternehmens. "So war das Überleben der Produzenten gesichert."
Während Bio-Kosmetik an dem Gütesiegel "Kontrollierte Naturkosmetik" vom Bundesverband Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen (BDIH) oder dem Drei-Häuser-Logo von Neuform zu erkennen sind, können Verbraucher fair gehandelte Kosmetika nur schwer identifizieren. Denn anders als bei Kaffee, Tee oder Bananen weist kein einheitliches Label auf den Zusatznutzen hin. Einzig The Body Shop kennzeichnet durch das Logo "Hilfe durch Handel" Artikel, die fair vertriebene Inhaltsstoffe enthalten.
"Wir bedauern es, dass es kein Label für fair gehandelte Kosmetika gibt", sagt Pleschka von der Verbraucherinitiative. Das hat allerdings einen Grund: Es gibt nämlich keine Kosmetika, die komplett aus fairem Handel stammen. Für eine Zertifizierung durch Transfair e. V., der deutschen Siegel-Initiative für fair Gehandeltes, müssen mindestens 50 Prozent der enthaltenen Stoffe fair vertreiben sein. Schwierig bei Kosmetika, die fast immer einen hohen Anteil an Wasser oder Fett enthalten. Dennoch: "Wenn von Seiten der Industrie Interesse bestünde, fänden wir bestimmt eine Lösung", meint Claudia Bruck, Pressesprecherin von Transfair.
Allerdings müssten die Hersteller bei den Kontrollen nachbessern. Denn bislang wachen sie in der Regel selbst über die Einhaltung ihrer Kriterien für den fairen Handel. Unabhängige Gutachter sind eine Ausnahme. Gleichwohl rät Pleschka von der Verbraucherinitiative zum Kauf von Kosmetika mit fair gehandelten Inhaltsstoffen: "Es ist ein Anfang. Vielleicht motiviert er auch andere Hersteller, auf Öko-Anbau und faire Handelsbeziehungen umzustellen."
taz Nr. 7483 vom 9.10.2004, Seite 29, 192 Zeilen (TAZ-Bericht), MARTINA JANNING, in taz-Ffm, -NRW, -Köln, -Ruhr: S.21
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jagger - am Samstag, 9. Oktober 2004, 15:52 - Rubrik: Naturkosmetik news
Die Wiederentdeckung des Granatapfels

Wusste bereits die griechische Göttin Aphrodite, welcher Naturkosmetik Reichtum sich in den Früchten jenes Baumes verbarg, den sie einst auf Zypern pflanzte? Punica Granatum, der Granatapfelbaum, birgt einen seltenen Schatz in der Schale seiner dunkelroten Granatäpfel: Eine nur in dieser Frucht vorkommende Fettsäure, die sich äußerst positiv auf unsere Gesundheit auswirkt. Weitere höchst wirksame Inhaltsstoffe, z.B. Flavonoide,die entzündungshemmend wirken, sind im Granatapfel enthalten. Die stark rote Frucht besteht aus einer harten Schale und zahlreichen Samenkernen. Aus diesen Samen pressen wir in einem besonders schonenden Verfahren unter Ausschluss von Luft, Licht und bei niedrigen Temperaturen ein extrem hochwertiges Kernöl. Diese Rarität ist besonders reich an einer in der Natur ausschließlich im Granatapfel vorkommenden Fettsäure (Gamma-Linolensäure), die für den menschlichen Körper besonders förderlich sein soll. Hervorzuheben ist hierbei die sowohl präventive als auch heilende Wirkung bei Krebserkrankungen. Der Granatapfelrohsaft ist höchst wirksam als Antioxidans. Der Genuss des Saftes beugt Alterserscheinungen und Arteriosklerose vor und ergänzt die Wirkung des Öls bei Krebserkrankungen. Die Schale, reich an Flavonoiden, eignet sich sehr gut für Teeaufgüsse. Das Granatapfelmehl ist ein Nahrungsergänzungsmittel für die Hormontherapie während der Wechseljahre. Wir von All Organic Trading sind stolz darauf, Ihnen dieses wunderbare Öl sowie weitere Produkte exklusiv im deutschen Markt anbieten zu können. Die besondere Wirkung auf die Gesundheit Der Granatapfel hält eine Fülle positiver Effekte für unsere Gesundheit parat: starke Wirkung als Antioxidans Das einmalige Fettsäurenspektrum der Samen hat die Fähigkeit, schädliche Radikale im Körper abzufangen. starke antikanzerogene Wirkung gegen Krebs Studien haben gezeigt, dass die besondere Fettsäure des Kernöls in der Lage ist, sowohl Hautkrebs als auch Brustkrebs vorzubeugen oder sogar deren Krebszellen unschädlich zu machen. Vorbeugung von Arteriosklerose Untersuchungen zufolge soll der Granatapfel Arteriosklerose vermeiden helfen oder auch eine bereits begonnene Erkrankung rückgängig machen. Entzündungshemmung Die Fettsäure des Granatapfels ist mit für die Bildung von Prostaglandinen im menschlichen Körper verantwortlich. Prostaglandine sind für den Stoffwechsel und die Immunabwehr äußerst wichtige Hormone, die der Körper selbst bildet.
Gegen Hautalterung Auch wurde eine stärkende Wirkung auf die Epidermis und eine faltenreduzierende Wirkung nachgewiesen. Hormontherapie Unangenehme Hitzewallungen während der Wechseljahre sollen durch die Inhaltsstoffe des Granatapfels verhindert werden. Dadurch eignet der Granatapfel sich sehr gut als Ersatz für die umstrittene Östrogen-Therapie.
Wir bieten Ihnen exklusiv im deutschen Markt folgende Produkte des Granatapfels an: Granatapfelkernöl, kbA Granatapfelkernöl Kapseln, kbA Granatapfelrohsaft, kbA Granatapfelkern Mehl entölt, microfein, kbA Granatapfelschalen Mehl , kbA Granatapfelschalen, fein und grob, kbA
So verwenden Sie die Produkte:
Unsere hochwertigen Granatapfel-Produkte sind Nahrungsergänzungsmittel. Das bedeutet, dass sie weder vorher erwärmt noch gekocht, sondern in purer Form über fertig zubereitete Speisen gegeben werden. Das Granatapfelkernöl kann pur (etwa 1 Teelöffel täglich) oder in Kapselform eingenommen werden. Zur Hautpflege wird das reine Öl aufgetragen oder einem Trägeröl, z.B. Jojoba- oder Mandelöl beigemischt. Der Granatapfelrohsaft kann mit Honig verfeinert, anderen Säften oder Aloe Vera Gel beigemischt werden. Die Schalen eignen sich zur Zubereitung hochwertiger Tees und Teemischungen.
Das Granatapfelmehl wird als Nahrungsergänzungsmittel Speisen beigegeben. Wichtige Hinweise zur Aufbewahrung: Das hochwertige Granatapfelkernöl sollte an einem kühlen, dunklen Ort gelagert werden, damit seine Wirkung erhalten bleibt.
Die hochwertigen Inhaltsstoffe des Granatapfels
Bei den wirksamen Inhaltsstoffen des Granatapfels unterscheidet man vor allem zwei Gruppen: Den hohen Gehalt an Flavonoiden und die hohe Konzentration von der exklusiv im Granatapfel vorkommenden Fettsäure, der Gamma-Linolensäure, einer Form der für den menschlichen Körper essentiellen Linolensäure. Fettsäuren Das Granatapfelkernöl ist besonders reichhaltig an der im Pflanzenreich hier einmalig vorkommenden Gamma-Linolensäure, einem Isomer der Linolensäure. Davon enthält das Öl über 60%. Weitere ungesättigte Fettsäuren dieses Öls sind Linolsäure und Ölsäure. Was ist nun das besondere an dieser seltenen Fettsäure? Gamma-Linolensäure gehört mit sogar 3 Doppelbindungen zu den seltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die für die Stoffwechselprozesse im Körper so äußerst wichtig sind. Die eigentliche Rarität besteht in der besonderen cis-trans-cis- Anordnung der Doppelbindungen, die sie zur konjugierten Fettsäure mit spezieller Wirkung auf den menschlichen Organismus macht. Weitere bioaktive Substanzen: Flavonoide Flavonoide kommen in vielen Pflanzen, vornehmlich in der Schale, vor. Sie wirken krankheitsvorbeugend und heilend bei bestimmten Erkrankungen. So wurde eine antimikrobielle Wirkung bei Zahnfleisch- oder Harnwegsentzündungen festgestellt.
Naturkosmetikrohstoffe aus Granatapfel Produkten, biologische Rohwaren, Bio Fette Öle, Bio Hydrolate, Bio Ätherische Öle finden Sie unter:
http://www.granatapfel-kern-oel.de

Wusste bereits die griechische Göttin Aphrodite, welcher Naturkosmetik Reichtum sich in den Früchten jenes Baumes verbarg, den sie einst auf Zypern pflanzte? Punica Granatum, der Granatapfelbaum, birgt einen seltenen Schatz in der Schale seiner dunkelroten Granatäpfel: Eine nur in dieser Frucht vorkommende Fettsäure, die sich äußerst positiv auf unsere Gesundheit auswirkt. Weitere höchst wirksame Inhaltsstoffe, z.B. Flavonoide,die entzündungshemmend wirken, sind im Granatapfel enthalten. Die stark rote Frucht besteht aus einer harten Schale und zahlreichen Samenkernen. Aus diesen Samen pressen wir in einem besonders schonenden Verfahren unter Ausschluss von Luft, Licht und bei niedrigen Temperaturen ein extrem hochwertiges Kernöl. Diese Rarität ist besonders reich an einer in der Natur ausschließlich im Granatapfel vorkommenden Fettsäure (Gamma-Linolensäure), die für den menschlichen Körper besonders förderlich sein soll. Hervorzuheben ist hierbei die sowohl präventive als auch heilende Wirkung bei Krebserkrankungen. Der Granatapfelrohsaft ist höchst wirksam als Antioxidans. Der Genuss des Saftes beugt Alterserscheinungen und Arteriosklerose vor und ergänzt die Wirkung des Öls bei Krebserkrankungen. Die Schale, reich an Flavonoiden, eignet sich sehr gut für Teeaufgüsse. Das Granatapfelmehl ist ein Nahrungsergänzungsmittel für die Hormontherapie während der Wechseljahre. Wir von All Organic Trading sind stolz darauf, Ihnen dieses wunderbare Öl sowie weitere Produkte exklusiv im deutschen Markt anbieten zu können. Die besondere Wirkung auf die Gesundheit Der Granatapfel hält eine Fülle positiver Effekte für unsere Gesundheit parat: starke Wirkung als Antioxidans Das einmalige Fettsäurenspektrum der Samen hat die Fähigkeit, schädliche Radikale im Körper abzufangen. starke antikanzerogene Wirkung gegen Krebs Studien haben gezeigt, dass die besondere Fettsäure des Kernöls in der Lage ist, sowohl Hautkrebs als auch Brustkrebs vorzubeugen oder sogar deren Krebszellen unschädlich zu machen. Vorbeugung von Arteriosklerose Untersuchungen zufolge soll der Granatapfel Arteriosklerose vermeiden helfen oder auch eine bereits begonnene Erkrankung rückgängig machen. Entzündungshemmung Die Fettsäure des Granatapfels ist mit für die Bildung von Prostaglandinen im menschlichen Körper verantwortlich. Prostaglandine sind für den Stoffwechsel und die Immunabwehr äußerst wichtige Hormone, die der Körper selbst bildet.
Gegen Hautalterung Auch wurde eine stärkende Wirkung auf die Epidermis und eine faltenreduzierende Wirkung nachgewiesen. Hormontherapie Unangenehme Hitzewallungen während der Wechseljahre sollen durch die Inhaltsstoffe des Granatapfels verhindert werden. Dadurch eignet der Granatapfel sich sehr gut als Ersatz für die umstrittene Östrogen-Therapie.
Wir bieten Ihnen exklusiv im deutschen Markt folgende Produkte des Granatapfels an: Granatapfelkernöl, kbA Granatapfelkernöl Kapseln, kbA Granatapfelrohsaft, kbA Granatapfelkern Mehl entölt, microfein, kbA Granatapfelschalen Mehl , kbA Granatapfelschalen, fein und grob, kbA
So verwenden Sie die Produkte:
Unsere hochwertigen Granatapfel-Produkte sind Nahrungsergänzungsmittel. Das bedeutet, dass sie weder vorher erwärmt noch gekocht, sondern in purer Form über fertig zubereitete Speisen gegeben werden. Das Granatapfelkernöl kann pur (etwa 1 Teelöffel täglich) oder in Kapselform eingenommen werden. Zur Hautpflege wird das reine Öl aufgetragen oder einem Trägeröl, z.B. Jojoba- oder Mandelöl beigemischt. Der Granatapfelrohsaft kann mit Honig verfeinert, anderen Säften oder Aloe Vera Gel beigemischt werden. Die Schalen eignen sich zur Zubereitung hochwertiger Tees und Teemischungen.
Das Granatapfelmehl wird als Nahrungsergänzungsmittel Speisen beigegeben. Wichtige Hinweise zur Aufbewahrung: Das hochwertige Granatapfelkernöl sollte an einem kühlen, dunklen Ort gelagert werden, damit seine Wirkung erhalten bleibt.
Die hochwertigen Inhaltsstoffe des Granatapfels
Bei den wirksamen Inhaltsstoffen des Granatapfels unterscheidet man vor allem zwei Gruppen: Den hohen Gehalt an Flavonoiden und die hohe Konzentration von der exklusiv im Granatapfel vorkommenden Fettsäure, der Gamma-Linolensäure, einer Form der für den menschlichen Körper essentiellen Linolensäure. Fettsäuren Das Granatapfelkernöl ist besonders reichhaltig an der im Pflanzenreich hier einmalig vorkommenden Gamma-Linolensäure, einem Isomer der Linolensäure. Davon enthält das Öl über 60%. Weitere ungesättigte Fettsäuren dieses Öls sind Linolsäure und Ölsäure. Was ist nun das besondere an dieser seltenen Fettsäure? Gamma-Linolensäure gehört mit sogar 3 Doppelbindungen zu den seltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die für die Stoffwechselprozesse im Körper so äußerst wichtig sind. Die eigentliche Rarität besteht in der besonderen cis-trans-cis- Anordnung der Doppelbindungen, die sie zur konjugierten Fettsäure mit spezieller Wirkung auf den menschlichen Organismus macht. Weitere bioaktive Substanzen: Flavonoide Flavonoide kommen in vielen Pflanzen, vornehmlich in der Schale, vor. Sie wirken krankheitsvorbeugend und heilend bei bestimmten Erkrankungen. So wurde eine antimikrobielle Wirkung bei Zahnfleisch- oder Harnwegsentzündungen festgestellt.
Naturkosmetikrohstoffe aus Granatapfel Produkten, biologische Rohwaren, Bio Fette Öle, Bio Hydrolate, Bio Ätherische Öle finden Sie unter:
http://www.granatapfel-kern-oel.de
jagger - am Sonntag, 4. Juli 2004, 11:18 - Rubrik: Naturkosmetik Granatapfel
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