http://www.ihtk.de
Ziele und Aufgaben des IHTK e.V.
1. Strikte Einhaltung der Richtlinien des Deutschen Tierschutzbundes e.V.,
2. Kein Einsatz neuer im Tierversuch getesteter Rohstoffe,
3. Kein Einsatz von Rohstoffen, die aus Tierquälerei gewonnen wurden wie z.B. Nerzöl, Schildkrötenöl, Zibet, Walrat, etc.,
4. Einsatz altbewährter und natürlicher Rohstoffe,
5. Verbraucherverständliche Volldeklaration aller Inhaltsstoffe auf den Produkten und im Prospekt,
6. Tierversuche abzuschaffen, Alternativmethoden zu fördern,
7. Absolut unabhängige Kontrolle der einzelnen Inhaltsstoffe durch den Deutschen Tierschutzbund e.V., Bonn,
8. Ablehnung der „flexiblen 5-Jahresfrist“* für Tierversuche. Nach dieser 5-Jahresfrist können z.B. 1989 im Tierversuch getestete Chemikalien von Hersteller in 1994 eingesetzt werden usw.,
9. Unterbindung unseriöser Tierschutzwerbung in der Kosmetik,
10. Förderung biologischer Anbaumethoden im Einklang mit Mensch, Tier und Natur.
Richtlinie:
1. Abgabe einer rechtsverbindlichen Erklärung, dass
a) keine Tierversuche für Entwicklung und Herstellung der Endprodukte durchgeführt werden.
b) keine Rohstoffe verarbeitet werden, die nach dem 01.01.1979 erstmals im Tierversuch getestet wurden.
Hierbei ist ausschlaggebend, dass die Substanzen vor dem 01.01.1979 auf dem Markt waren,
unabhängig davon, ob sie vor diesem Zeitpunkt im Tierversuch getestet wurden.
Synthetische Substanzen, die nach diesem Zeitpunkt auf den Markt kamen,
dürfen nicht im Tierversuch getestet worden sein.
Allerdings können weder wir noch die Hersteller der Positivliste es verhindern,
dass eine synthetische Substanz die vor dem 01.01.1979 bereits auf dem Markt war,
oder ein natürlicher essbarer Rohstoff später noch, nach dem Stichtag 01.01.1979 von Dritten
im Tierversuch getestet wurde und wird.
Sofern sie mit dem betreffenden Unternehmen in keiner Verbindung stehen,
muß es den Herstellern der Positivliste daher gestattet sein, die betreffende Substanz
auch weiterhin zu verwenden.
c) keine Rohstoffe Verwendung finden, die durch Tierquälerei gewonnen oder für die Tiere eigens getötet werden (z.B. Nerzöl, Walrat, Zibet, Schildkrötenöl, Seide, Cocenilleläuse für dekorative Kosmetik bzw. für Lippenstifte in Naturkosmetik etc.)
d) keine wirtschaftliche Abhängigkeit zu anderen Firmen besteht, die Tierversuche durchführen oder in Auftrag geben (z.B. Pharmaindustrie).
2. Abgabe einer detaillierten Rohstoffliste mit Lieferantenangabe.
3. Vollständige Angabe der Inhaltsstoffe aller Produkte auf den jeweiligen Verpackungen oder in den Katalogen. (Falls die Inhaltsstoffe nicht angegeben sein sollten, fragen Sie bitte bei der Firma nach oder informieren Sie uns.)
4. Sollte ein Hersteller bewusst falsche Angaben machen, so droht ihm eine Vertragsstrafe bis zu 20.000 DM.
Schluss mit Tierversuchen:
Wenn allabendlich im Werbefernsehen das neue Waschpulver, der Lippenstift in der neuen Frühjahrsfarbe, das Deo mit dem Hauch von Frische oder die neueste Anti-Faltencreme angepriesen werden, denkt kaum ein Käufer daran, dass er zumindest dann, wenn diese Produkte neu entwickelte Stoffe enthalten, in der Regel grausame und qualvolle Tierversuche mit einkauft. Auch wenn man eine Creme ersteht, die schon längere Zeit auf dem Markt ist, bezahlt man damit die Entwicklung neuer Produkte und weitere Tierversuche.
Es gibt Kosmetika und Waschmittel, für die heute kein Tier mehr gequält wird oder sterben muss.
Herstellerfirmen haben dem Deutschen Tierschutzbund rechtsverbindlich erklärt, dass seit dem 1.1.1979 weder für ihre Produkte noch für die darin enthaltenen Rohstoffe Tierversuche durchgeführt wurden und dass dies auch in Zukunft nicht geschehen wird. Die Liste dieser Hersteller, unsere ständig aktualisierte Kosmetik-Positivliste stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
* Nehmen Sie unsere Kosmetik-Positivliste bei Ihrem Einkauf mit, und achten Sie auf das Markenzeichen für tierversuchsfreie Produkte.
Für jedes neue Medikament müssen unzählige Tiere leiden und sterben. Dass der am Abend bereits vorherzusehende Kater, der am Morgen den Griff zur Kopfschmerztablette nach sich zieht, ebenso etwas mit Tierversuchen zu tun hat wie der Appetitzügler oder das Herzmittel, das unseren durch ungesunde Lebensführung strapazierten Lebensmotor unterstützen muss, haben sich sicher die wenigsten überlegt.
* Fragen Sie beim Arztbesuch nach, ob nicht auch altbewährte Medikamente, Hausmittel oder Naturheilverfahren, für die keine Tierversuche durchgeführt wurden, Ihr Leiden beheben können.
* Denken Sie daran, dass Sie durch ungesunde Lebensführung mit dazu beitragen, dass Tiere sterben müssen - für Medikamente, die Sie nur benötigen um selbstverschuldete Krankheitssymptome zu beseitigen.
In der Medizin werden zunehmend gentechnisch hergestellte Medikamente verabreicht. In absehbarer Zeit sollen Produkte auf den Markt kommen, für deren Herstellung Tiere in qualvollen Verfahren als lebende "Bioreaktoren" eingesetzt wurden.
* Fragen Sie Ihren Arzt danach, auf welchem Wege die Medikamente produziert wurden. Sicherlich wird er Ihnen für ein Präparat, für das Tiere als lebende Reaktoren herhalten mussten, eine Alternative anbieten können.
Ziele und Aufgaben des IHTK e.V.
1. Strikte Einhaltung der Richtlinien des Deutschen Tierschutzbundes e.V.,
2. Kein Einsatz neuer im Tierversuch getesteter Rohstoffe,
3. Kein Einsatz von Rohstoffen, die aus Tierquälerei gewonnen wurden wie z.B. Nerzöl, Schildkrötenöl, Zibet, Walrat, etc.,
4. Einsatz altbewährter und natürlicher Rohstoffe,
5. Verbraucherverständliche Volldeklaration aller Inhaltsstoffe auf den Produkten und im Prospekt,
6. Tierversuche abzuschaffen, Alternativmethoden zu fördern,
7. Absolut unabhängige Kontrolle der einzelnen Inhaltsstoffe durch den Deutschen Tierschutzbund e.V., Bonn,
8. Ablehnung der „flexiblen 5-Jahresfrist“* für Tierversuche. Nach dieser 5-Jahresfrist können z.B. 1989 im Tierversuch getestete Chemikalien von Hersteller in 1994 eingesetzt werden usw.,
9. Unterbindung unseriöser Tierschutzwerbung in der Kosmetik,
10. Förderung biologischer Anbaumethoden im Einklang mit Mensch, Tier und Natur.
Richtlinie:
1. Abgabe einer rechtsverbindlichen Erklärung, dass
a) keine Tierversuche für Entwicklung und Herstellung der Endprodukte durchgeführt werden.
b) keine Rohstoffe verarbeitet werden, die nach dem 01.01.1979 erstmals im Tierversuch getestet wurden.
Hierbei ist ausschlaggebend, dass die Substanzen vor dem 01.01.1979 auf dem Markt waren,
unabhängig davon, ob sie vor diesem Zeitpunkt im Tierversuch getestet wurden.
Synthetische Substanzen, die nach diesem Zeitpunkt auf den Markt kamen,
dürfen nicht im Tierversuch getestet worden sein.
Allerdings können weder wir noch die Hersteller der Positivliste es verhindern,
dass eine synthetische Substanz die vor dem 01.01.1979 bereits auf dem Markt war,
oder ein natürlicher essbarer Rohstoff später noch, nach dem Stichtag 01.01.1979 von Dritten
im Tierversuch getestet wurde und wird.
Sofern sie mit dem betreffenden Unternehmen in keiner Verbindung stehen,
muß es den Herstellern der Positivliste daher gestattet sein, die betreffende Substanz
auch weiterhin zu verwenden.
c) keine Rohstoffe Verwendung finden, die durch Tierquälerei gewonnen oder für die Tiere eigens getötet werden (z.B. Nerzöl, Walrat, Zibet, Schildkrötenöl, Seide, Cocenilleläuse für dekorative Kosmetik bzw. für Lippenstifte in Naturkosmetik etc.)
d) keine wirtschaftliche Abhängigkeit zu anderen Firmen besteht, die Tierversuche durchführen oder in Auftrag geben (z.B. Pharmaindustrie).
2. Abgabe einer detaillierten Rohstoffliste mit Lieferantenangabe.
3. Vollständige Angabe der Inhaltsstoffe aller Produkte auf den jeweiligen Verpackungen oder in den Katalogen. (Falls die Inhaltsstoffe nicht angegeben sein sollten, fragen Sie bitte bei der Firma nach oder informieren Sie uns.)
4. Sollte ein Hersteller bewusst falsche Angaben machen, so droht ihm eine Vertragsstrafe bis zu 20.000 DM.
Schluss mit Tierversuchen:
Wenn allabendlich im Werbefernsehen das neue Waschpulver, der Lippenstift in der neuen Frühjahrsfarbe, das Deo mit dem Hauch von Frische oder die neueste Anti-Faltencreme angepriesen werden, denkt kaum ein Käufer daran, dass er zumindest dann, wenn diese Produkte neu entwickelte Stoffe enthalten, in der Regel grausame und qualvolle Tierversuche mit einkauft. Auch wenn man eine Creme ersteht, die schon längere Zeit auf dem Markt ist, bezahlt man damit die Entwicklung neuer Produkte und weitere Tierversuche.
Es gibt Kosmetika und Waschmittel, für die heute kein Tier mehr gequält wird oder sterben muss.
Herstellerfirmen haben dem Deutschen Tierschutzbund rechtsverbindlich erklärt, dass seit dem 1.1.1979 weder für ihre Produkte noch für die darin enthaltenen Rohstoffe Tierversuche durchgeführt wurden und dass dies auch in Zukunft nicht geschehen wird. Die Liste dieser Hersteller, unsere ständig aktualisierte Kosmetik-Positivliste stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
* Nehmen Sie unsere Kosmetik-Positivliste bei Ihrem Einkauf mit, und achten Sie auf das Markenzeichen für tierversuchsfreie Produkte.
Für jedes neue Medikament müssen unzählige Tiere leiden und sterben. Dass der am Abend bereits vorherzusehende Kater, der am Morgen den Griff zur Kopfschmerztablette nach sich zieht, ebenso etwas mit Tierversuchen zu tun hat wie der Appetitzügler oder das Herzmittel, das unseren durch ungesunde Lebensführung strapazierten Lebensmotor unterstützen muss, haben sich sicher die wenigsten überlegt.
* Fragen Sie beim Arztbesuch nach, ob nicht auch altbewährte Medikamente, Hausmittel oder Naturheilverfahren, für die keine Tierversuche durchgeführt wurden, Ihr Leiden beheben können.
* Denken Sie daran, dass Sie durch ungesunde Lebensführung mit dazu beitragen, dass Tiere sterben müssen - für Medikamente, die Sie nur benötigen um selbstverschuldete Krankheitssymptome zu beseitigen.
In der Medizin werden zunehmend gentechnisch hergestellte Medikamente verabreicht. In absehbarer Zeit sollen Produkte auf den Markt kommen, für deren Herstellung Tiere in qualvollen Verfahren als lebende "Bioreaktoren" eingesetzt wurden.
* Fragen Sie Ihren Arzt danach, auf welchem Wege die Medikamente produziert wurden. Sicherlich wird er Ihnen für ein Präparat, für das Tiere als lebende Reaktoren herhalten mussten, eine Alternative anbieten können.
jagger - am Samstag, 3. Juli 2004, 13:01 - Rubrik: Naturkosmetik Verbaende